Glossar

HTTP-Statuscode

Ein HTTP-Statuscode wird von einem Server auf jede HTTP-Anfrage durch einen Besucher mit einem Webbrowser oder auch Google als Antwort geliefert. Der Server teilt durch den HTTP-Statuscode dem Client mit, ob die Anfrage erfolgreich bearbeitet wurde. Im Fehlerfall gibt der Statuscode Auskunft darüber, wo (beispielsweise über eine Umleitung) oder wie (zum Beispiel mit Authentifizierung) er die gewünschten Informationen erhalten kann. Am bekanntesten sind dabei die Codes 404: „Nicht gefunden", 403: „Fehlende Zugriffsberechtigung" und 400: „Fehlerhafte Anfrage".

Die erste Ziffer eines Statuscodes stellt die Statusklasse dar. Sie sind in RFC 7231 (ersetzt RFC 2616), sowie RFC 2518, RFC 2817, RFC 2295, RFC 2774 und RFC 4918 spezifiziert. Einige gehören zum Distributed Authoring (WebDAV). Neben den in RFC standardisierten Statuscodes verwenden Softwarehersteller auch proprietäre Codes für eigens definierte Status- und Fehlermeldungen, wie beispielsweise Statuscode 449.

Weitere Informationen dazu finden Sie auf der Wikipedia

.

xxnoxx_zaehler

.

xxnoxx_zaehler